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Was als nächstes?

Durch Ihre Teilnahme am Rosary around Switzerland (Rosenkranz in der ganzen Schweiz) zeigen Sie Ihre Liebe und Ihre Interesse nicht nur für sich und Ihre Familie und Freunde, sondern auch für die Menschen in der Schweiz und auf der ganzen Welt. Sie tun damit etwas, das auch mitunter gläubige Menschen vergessen zu tun, nämlich auch für andere Menschen in einem grösseren Umfeld zu beten. Es ist unsere Pflicht, dies zu tun. Jeder einzelne Mensch wurde nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, und Gott wünscht so sehr, dass jeder Mensch sich dazu entschliesst, mit IHM die Ewigkeit zu verbringen. Obwohl diese Entscheidung jeder Seele zufällt, können wir durch unser Gebet sehr viel dazu beitragen. Wer weiss, vielleicht kann Gott gerade durch Ihr Gebet eine seiner kostbaren Seelen retten. Bete und vertraue auf ihn.

 

 

Vertrauen ist für viele angesichts der gegenwärtigen Situation in der Welt viel einfacher gesagt als getan. Die Zeichen der Zeit sind allgegenwärtig und sie sprechen nicht mehr flüsternd. Durch die Gemeinschaft und die Gesellschaft, in der wir leben sowie durch die Medien, mit denen wir in der ganzen Welt verbunden sind, erfahren wir jeden Tag die Gefahren und den Ernst der heutigen Zeit. Was ist die richtige Antwort eines treuen Katholiken? Wo ist der sicherste Ort?

Es ist wichtig, dass wir ganz fest auf dem Schiff des Petrus, dem Papst, sitzen, der vom Stellvertreter Christi, geführten Kirche. Und diese Kirche, welche von innen und aussen geschlagen wird, setzt ihre sichere Zuflucht fest an den beiden Säulen des eucharistischen Herzen Jesu und des Unbefleckten Herzens Mariens. Es gibt keine andere Möglichkeit. Das zeigt uns auch der Traum vom Hl. Don Bosco wie auf dem stürmischen Meer das Schiff Petri überleben wird.

Pray Schwiiz! möchte dazu einige persönliche Vorschläge für Sie machen:

  • Weihe für Sie und Ihre Familie: Es gibt zahlreiche wunderbare Weihegebete zum Unbefleckten Herzen Mariens und zum Hl. Herzen Jesu. Durch diese Gebete stellen Sie sich unter ihren Schutz und es kommt Ihnen Hilfe zuteil, gerade dort wo Sie es am Nötigsten brauchen. Denken Sie daran, dass unser primärer Kampf nicht gegen physische Feinde, sondern vielmehr es sich um geistige Feinde handelt.

  • Häufiger Besuch der Hl. Messe. Es gibt kein mächtigeres Gebet als die Hl. Messe. Auch wenn die Hl. Messe am Sonntag obligatorisch ist, ist es doch von Vorteil, diese auch wochentags zu besuchen. Falls Sie dies aus irgendwelchen Gründen nicht tun können, so wenigstens einen zusätzlichen Tag pro Woche. Pater Pio sagte: „Eher könnte die Erde ohne Sonne bestehen, als ohne Hl. Messe“.

  • Seien Sie besorgt darum, dass Sie im Zustand der Gnade sind und regelmässig zur Beichte gehen. Die Kirche verlangt, dass alle Katholiken einmal im Jahr zur Beichte gehen. Aber auch hier hindert sie nichts, auch öfters dieses Sakrament in Anspruch zu nehmen. Es ist nicht nur eine Sündenvergebung, sondern es stärkt den Menschen, weil sie dadurch durch Gottes Gnade ein besseres Leben führen können.

  • Anbetung. Wenn Sie Zeit mit dem Herrn verbringen, dem Gefangenen der Liebe im Hl. Altarssakrament, so spüren Sie nicht nur die Kraft und seine Gegenwart, sondern diese Gnade begleitet Sie auch im nächsten Leben. Verbringen Sie Zeit mit Ihrem Schöpfer und Erlöser, der Sie leidenschaftlich liebt und Sie reichlich beschenkt. Warum nicht einmal im Monat zur Anbetung gehen oder ev. sich sogar einmal pro Woche dazu entscheiden?

  • Betet den Rosenkranz. Es wurde von mehr als ein paar Heiligen gesagt, dass es kein mächtigeres Gebet als den Rosenkranz gibt. Und wenn Sie der Mutter Gottes geweiht sind und dieses Gebet zusammen mit ihr beten, wird sie es vervollkommnen und so ihrem Sohn übergeben. Beginnen Sie mit einem Rosenkranz pro Tag; sollte es für Sie zu schwierig sein, wenigstens mit einem Gesetz, d.h. 10 Ave Maria.

  • Busse/Fasten. Dies ist nicht so eingreifend wie Sie vielleicht denken. Vielleicht können Sie einmal pro Woche eine Mahlzeit aufgeben oder weniger essen und das Geld, das Sie dafür nicht verwenden den Armen geben. Es sind viele Dinge, auf die Sie einmal pro Woche verzichten könnten: Fernsehen, Alkohol oder Schokolade, etc. Auch das Annehmen und Aufopfern verschiedener Situationen, die unangenehm sind, mit einem Gebet begleitet, können Wunder wirken.

Sollten Sie weitere Fragen haben oder Unterstützung benötigen, dürfen Sie sich gerne mit Pray Schwiiz! über unsere E-Mail in Verbindung setzen. Es ist uns eine Ehre Ihnen zu helfen.